Interview mit Bloggerin
Schlagwort: Interview
Autor*in Arden Skye
Jetzt in der Dunklen Jahreszeit, haben wir (bzw. hauptsächlich Kathi) überlegt, auch die Sonntage mit Beiträgen zufüllen. Diese beinhalten Interviews mit Autor*innen jedesmal ein buchiges Gewinnspiel. Der erste Beitrag ist als Hauptverantwortung von Luka gestaltet, die weiteren Beiträge werden von Kathi sein. (Kathi war schneller mit dem Vorschlagen von passenden Interview-Personen gewesen, deshalb sind es mehr Beiträge von ihr). Ich hoffe, dass passt so für euch. Da ich glaube, alles wichtige gesagt habe, jetzt viel Spaß beim Lesen des Interviews. 🙂 Dort erfahrt ihr alles über Arden und die Bücher.
Autorin Lena Hach
Interview mit Autorin u.a. verscheidenes zu ihrem neusten Buch "Jahrmarkt der Zeitreisenden"
Bookstagrammerin Svea
Interview mit Bloggerin und Podcasterin
Bookstagrammerin Carina
Interview mit Bloggerin und Costplayerin
Japan, Drachen und Orca-Flossen – mit Gewinnspiel
Interview mit Kinderbuchautorin Verena Meier Hallo ihr Lieben, heute habe ich für euch im Gepäck ein spannendes Interview rund um die Autorin Verena Maier. Sie hat das Buch „Gwin und das Herz des Drachen“, welches euch erst vor kurzem Freddy hier auf dem Blog vorgestellt hat – vielleicht hat es dich ja neugierig gemacht? Perfekt, dann solltest du unbedingt auf der Seite bleiben. Denn du erfährst jetzt ganz viel Spannendes zur Autorin und kannst außerdem das Buch am Ende gewinnen! Aber jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Lesen!
Luka (Mari Mononoceros) zu Liebe & Autismus
im Interview mit Sexualpädagogin Laura Laura Münstermann ist auf Instagram mit dem Account @sexualpaedagogisch_wertvoll aktiv und leistet wertvolle Aufklärungsarbeit und hat vor allem die Vielfalt der Menschen im Blick. Laura: Hey Luka, ich beschäftige mich viel mit Themen rund um Liebe, Sexualität und Dating. Dabei habe ich erfahren, dass Dinge für autistische und neurodivergente Menschen … Weiterlesen Luka (Mari Mononoceros) zu Liebe & Autismus
Filip Vincenz (Autor & Präsident)
Filip Vincenz im Interview mit Luka (Mari Monoceros) Er ist Autor des Buches "Circusland Schweiz" und Präsident von Club der Circus-, Variété- und Artistenfreunde in der Schweiz. Mir hat das Interview mega Spaß gemacht, denn Filip ist eine mega sympathische Person und hat einige witzige und spannende Sachen zu berichten. Lest am besten selbst. 🙂
Interview mit Louis Drake
im Interview mit Luka (Mari Monoceros) Luka: Hey Louis, erst einmal vielen Dank für deine Zeit, freut mich sehr. Was machst du, wenn du mal keine Zeit mit schreiben verbringst? Louis: Ich lese sehr gerne Fantasy und Young Adult, spiele beim Theater mit und gehe ins Gym. Luka: Wie kam es dazu, dass du mit dem Schreiben von Büchern begonnen hast? Louis: Daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern 🙈 Ich habe schon Bücher geschrieben bevor ich richtig schreiben konnte. Mein erstes “Buch” war eine Fanfiction zu der TV-Serie “Das Dschungelbuch”, eine wilde Zusammensetzung aus Buchstaben und seltsamen Zeichen, die ich im Kindergarten geschrieben habe. Angefangen auf dem Computer zu schreiben habe ich in der Grundschule und meine erste Veröffentlichung war für den Young Storyteller Award letztes Jahr. Luka: Du hast deine Bücher bis jetzt über Story-One veröffentlicht, oder? Weshalb hast du dich für diesen Weg entschiedenen? Welche Vorteile oder aber auch Nachteile hat dieses Format für dich? Louis: Das stimmt, geplant war es aber nicht 😅 Ich hatte im August von dem Young Storyteller Award gehört und mir spontan überlegt mitzumachen. Ein Nachteil, der mir bereits während des Schreibens aufgefallen ist war, dass es sehr einschränkend ist. Man kann nur 17 Kapitel mit je 3 Seiten schreiben und ich habe es nicht geschafft, dort alles unterzubringen was ich geplant hatte. Deshalb schreibe ich momentan an einer 2. Ausgabe von “The mysterious return of Clara Reynolds”, die in wenigen Wochen im BOD Verlag erscheinen wird. Grundsätzlich kann ich aber jedem Menschen, der sich am schreiben versuchen möchte empfehlen, beim Young Storyteller Award mitzumachen, da mit der Teilnahme alle Funktionen kostenlos sind und man sogar ein kostenloses Autor*innen-Exemplar zugesendet bekommt. Luka: Wie viel bei deinen Büchern machst du komplett eigenständig und bei was erhältst du Unterstützung? Louis: Ideenfindung, schreiben und erstes Korrekturlesen mache ich immer allein. Danach lasse ich Freund*innen, Familie und manchmal auch Follower*innen drüberlesen um Feedback und Verbesserungsvorschläge zu bekommen. Meine Cover gestaltete ich auch meist selbst. Die 2. Ausgabe von “Clara Reynolds” ist da eine Ausnahme, das habe ich zeichnen lassen. Luka: Welches Genre, in dem du bis jetzt noch nicht geschrieben hast, würdest du gerne mal ausprobieren? Louis: Krimi war für mich schon ein neues Genre, da ich sonst nur Fantasy schreibe. Aber falls ich noch etwas anderes ausprobieren sollte, auf jeden Fall in Richtung Comedy Fiction, da ich das selbst gerne lese. Luka: Hast du bestimmte Inspirationsquellen für deine Bücher oder was machst du, wenn dir mal die Ideen ausgehen oder du eine Schreibblockade hast? Louis: Inspirationen bekomme ich von überall. Es kommt oft vor das ich im Alltag etwas sehe oder höre und mir plötzlich eine neue Storyidee oder eine Lösung für ein Plothole einfällt. Ideen gehen mir zum Glück nie aus (ich habe eher zu viele als zu wenige). Schreibblockaden habe ich hin und wieder. Meist ist es dann so, dass ich Orte und Menschen sehe oder Songs höre die mich an mein Buch erinnern. Oder ich sehe Autor*innen auf Social Media, die gerade ihr Buch veröffentlicht haben. Das gibt mir dann Motivation an meinem eigenen Projekt weiter zu schreiben. Luka: Was war bis jetzt dein ungewöhnlichster Schreibplatz oder Schreiberlebnis? Louis: Ich hatte mal im Garten unter einem Baum geschrieben, während ein Vogel über mir sein Nest gebaut hat. Alle paar Minuten kamen Stöcke und Blätter runter gefallen. Irgendwann hab ich mich woanders hingesetzt damit mein Laptop nicht kaputt geht. Luka: Oha, krass. Mir hat nur mal beim Lesen ein Vogel ins Buch gekackt. Was ist dein bisheriges Highlight, welches du im Zusammenhang mit deinen Büchern und/oder dem Schreiben erlebt hast?
Interview Bianka Boyke (bloggen)
Luka: Hej Bianka, erst einmal vielen Dank für deine Zeit, freut mich sehr. Was machst du, wenn du mal keine Zeit mit schreiben oder lesen verbringst? Bianka: Hallo, Luka! Danke erstmal für die Einladung. Wenn ich nicht schreibe oder lese, bin ich sehr gerne mit meinen drei Kindern in der Natur unterwegs. Wir leben in Schweden mitten im Wald zwischen vielen Seen und zum Meer ist es auch nicht weit sodass das zum Glück ohne großen Aufwand möglich ist. Luka: Du liest und rezensierst selbst. Weshalb hast du mit dem bloggen angefangen und welche Bücher liest du so? (seit wann?) Bianka: Bereits während meines Studiums (Deutsche Sprache und Literatur, Rechtswissenschaften und Sozialethik und Marburg und Bern) habe ich angefangen, für ein Literaturmagazin zu rezensieren. Nach dem Studium habe ich mich schnell auf Kinder- und Jugendliteratur spezialisiert und hatte auch eine eigene Internetseite. Neben Job und Kindern wurde das leider zu aufwändig. Während meiner Arbeit als Redakteurin konnte ich für die jeweiligen Tageszeitungen zwar regelmäßig Rezensionen schreiben, doch der Umfang reichte mir einfach nie aus. Als ich wegen der Lockdowns in Deutschland nicht mehr arbeiten konnte, um unsere Kinder zu betreuen, habe ich bei Instagram angefangen, um wieder schreiben zu können. Ich brauche das einfach! Luka: Wie erlebst du die Entwicklung in der Bookstagram-Community und wie ergeht es dir mit Druck? Bianka: Als ich bei Instagram angefangen habe, bin ich von einigen Buchbloggern super lieb angeschrieben worden und es gibt mehrere Kinderbuchbloggerinnen, mit denen ich mich nun seit rund drei Jahren regelmäßig auch privat austausche. Das hatte ich nicht erwartet. Ich hoffe sehr, sie auch mal persönlich kennenzulernen. Leider bekomme ich auch zwischen Bookstagrammern Streit um Follower mit oder dass der eine meint über den anderen erzählen zu müssen, dass die Follower doch nur gekauft sein können. Sowas finde ich sehr traurig. Aber auch ich würde mir wünschen, dass die Verlage die ehrlichen Blogger zu schätzen wissen. Mit Druck kann ich recht gut umgehen, das lernt man als Tageszeitungs-Tante. 😉 Luka: Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit Verlagen und Autor*innen? Bianka: Da ich von der Presse komme, war ich was das angeht unglaublich verwöhnt. Ich hatte mehrere Kolumnen und konnte bei den Verlagen das Programm rauf und runter bestellen. Inzwischen gibt es einige Verlage, die ich für eine Instagram-Arbeit gar nicht mehr kontaktiere, weil man sich wie ein Bettler vorkommt. Ein Buch zu lesen und eine Rezension zu schreiben kostet viele Stunden Arbeit, ist kostenlose Werbung. Ich widme meine Zeit dann lieber Verlagen, die das auch zu schätzen wissen.










