Gastrezension von Emily: Soya

Hi ihr Bücherfreunde💕,

heute gibt es eine Rezension von meiner Freundin Emily. Sie ist 14 Jahre alt und ist super schnell im Lesen und deshalb leiht sie sich viele Bücher von mir aus. Als ich sie gefragt habe, ob sie vielleicht Lust hätte Soya zu rezensieren hat sie sofort zugestimmt. Ihr hat das Buch richtig gut gefallen, aber mich haben die mehr als 700 Seiten etwas abegeschreckt und deshalb habe ich das Buch noch nicht gelesen. Danke an Emily, dasss du es rezensiert hast und ich hoffe euch gefällt ihre Rezension. Ich finde die Rezension ist ihr super gut gelungen, obwohl das ihre erste Rezi ist.Viel Spaß wünscht euch eure Natalie.

Inhalt:

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Soya, das eigentlich nicht hätte überleben dürfen, da es das Blut von den drei verfeindeten Völkern, nämlich den Elfen, Menschen und Schirkans, in sich trägt. Alte Legenden besagen, dass sie eine von den sehr seltenen Mischlingen ist, die mächtige Kräfte entwickeln können. Nichtswissend wächst sie jedoch behütet von ihrem Großvater bei den Menschen auf. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr weiß sie nichts über ihre Herkunft und wer sie wirklich ist. Das einzige, was sie stört, ist ihre Höhenangst und die unerklärbare Sonnenempfindlichkeit. Als sie eines Tages einen geheimnisvollen grünen Stein entdeckt, ahnt sie schon, dass die Welt in der sie bis jetzt gelebt hatte, aus mehr bestehen muss. Doch eine dunkle Macht ist auf sie aufmerksam geworden und jagt sie. Auf der Flucht vor ihnen lernt sie einen wichtigen Freund kennen, Taoko, einen schwarzen Wolf mit übernatürlichen Fähigkeiten.

Fakten:

Das Buch „Soya“ von Luisa Sarah Blum ist im Riverfield-Verlag erschienen. Der Einzelband kostet 23€ und ist ein Hardcover-Buch. Es hat 734 Seiten.

Meine Meinung:

Ich fand das Buch sehr spannend und gut gelungen. Obwohl das Buch 734 Seiten hat, konnte ich einfach nicht aufhören, es zu lesen und war innerhalb von zwei Nachmittagen fertig. Es war sehr fesselnd, da ein spannendes Ereignis dem anderen folgte. Wie bei fast jedem Buch musste man sich jedoch erstmal etwas „warmlesen“. Am Anfang war ich etwas verwirrt, da Soya in der Menschenwelt einen Decknamen hatte und auch so angesprochen wurde. Ab Seite 160 wurde es richtig spannend und ich konnte mich immer besser in Soya hineinversetzen. Die Hauptprotagonistin Soya war mir sympathisch und sie kam mir wie eine sehr starke, schlaue und nette, aber auch sture Person vor. Auch wenn mir manche ihrer Handlungsweisen fragwürdig vorkamen, konnte ich sie verstehen und fieberte mit ihr mit. Mir hat gefallen, dass es in dem Buch um Abenteuer, Freundschaft, Liebe und Anderssein geht und es ein Fantasyroman ist. Von dem Ende war ich sehr überrascht und war froh dass sich alles zum Guten wendete. Auch den Schreibstil von Luisa Sarah Blum fand ich sehr gut.

Cover:

Vom Cover her wirkt das Buch eher unscheinbar, aber die eher dunklen Farben finde ich sehr passend gewählt, da das Buch auch vom Inhalt etwas finsterer ist. Durch das gekonnte Bearbeiten der Bilder wirkt der Roman sehr mysteriös und man kann sich das genaue Aussehen von Soya und dem schwarzen Wolf besser vorstellen. Auch der Schriftzug „Soya“ passt zum Bild. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch dunkelblau.

Fazit:

Nachdem ich in das Buch reingekommen bin, konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und hatte schon überlegt, dass ich wohl die ganze Nacht durchlesen muss, weil es so spannend ist. Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich würde es insbesondere Fantasyliebhabern auf jeden Fall weiterempfehlen, auch wenn die Seitenzahl vielleicht etwas abschreckt 😉

Deshalb gebe ich ⭐⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen.

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